Verband der Hermann-Löns-Kreise in Deutschland und Österreich e.V.  (Löns-Verband)

 

 

 

 

Hermann-Löns-Blätter,  Heft 2 / 2007

(auszugsweise, ohne Bilder)

 

 

Inhaltsverzeichnis

  Löns zu Titelsucht/Orden/Ehrungen: Oberbergen

  Veranstaltungsprogramm zur Hermann-Löns-Woche 2007

  Einladung zur Jahreshauptversammlung 2007

  Löns-Woche 2007: Bürgermeisterin Silke Lorenz hält Festansprache

                                    Fahrt in die blühende Heide

  Gustinus Ambrosi über Hermann Löns

  Reise nach Deutsch Krone (Wałcz)

 Briefmarkenausstellung Heide-Posta ‘07

  Titel des bahnbrechenden Vortrags von Löns geklärt: Der Naturschutz   u n d   die Naturschutzphrase

  Leser-Echo: Einweihung des Löns-Denkmals, Heft 3/2006

  Österreichischer Hermann-Löns-Kreis: Einladung zur Löns-Feier

  Buchrezension: Martin Stöber: Im Wald und auf der Heide

  Buchrezension: Gerhard Zahmel: Hermann-Löns-Gedenkstätten

  Rezension: Volker Wollny: Jäger, Naturschützer, Wissenschaftler Hermann Löns, zum 140. Geburtstag

  Buch von Karl-Heinz Beckmann: Hermann Löns – Autographen-Verzeichnis I

 In eigener Sache: Die Redaktionsmitglieder verabschieden sich

 

Löns zu Titelsucht/Orden/Ehrungen

Oberbergen

Die Dankbarkeit, so sagt man, sei ausgestorben heut.

In Bergen an der Dumme, da gibt es noch dankbare Leut.

Seit langen Jahren macht dort allnächtlich seinen Weg

Durch Bergens stille Straßen, der Nachtwächter August Steg.

 

Die Feier der silbernen Hochzeit beging jüngst dieser Mann,

Eine außergewöhnliche Ehrung der Magistrat ersann.

 

Des Nachtwächters große Verdienste hat rühmend man erkannt,

und August Steg, den braven, zum Obernachtwächter ernannt.

 

Irgendein regierungsfrommer Herr und besserer Volksvertreter hat einmal im Reichstag gesagt: „Ich kenne die Pläne der Regierung zwar nicht, aber ich schätze sie.“ Mir geht es ähnlich; ich kenne den Magistrat des Fleckens Bergen an der Dumme im Wendland zwar nicht, aber ich schätze ihn. In unserer Zeit der Kriecherei und Streberei ist es erfreulich, eine Kommunalgemeinde zu finden, die auch untergeordnete Beamte, die brav ihre Pflicht erfüllen, nicht nur mit Dankschreiben und Ansprachen, sondern auch durch Titelverleihung ehrt. Hätte der Bergener Magistrat seinen Bürgermeister in Anerkennung seiner Verdienste zum Oberbürgermeister ernannt, so hätte ich nichts Besonderes darin gefunden, aber die Verleihung des Obernachtwächtertitels ist eine Tatsache von Bedeutung.

 

Es ist nur ein kleines, zweisilbiges Wort, dieses „Ober-“, aber wie groß macht es den, der es seinem Titel vorsetzen darf. Zwar ist es schon an und für sich herrlich, Leutnant zu sein, aber Oberleutnant zu sein, das ist der Inbegriff aller irdischen Lust. Ein Leutnant, das ist die Höhe der Menschheit, aber Oberleutnant, das ist beinahe Übermenschentum. An dem Tage, an dem aus dem simplen Herrn Leutnant der Komparativ davon wird, da sind dem Träger dieses Titels alle Uniformröcke über der Brust zu klein, da ist ihm der blanke Knopf zu blind; am liebsten möchte er in jedes Auge einen Schmachtriemen klemmen und seinen Schnurrbart brennen, frei nach dem Motto: „Es ist mehr wie erreicht!“ ...

 

Doch ich muss wieder nach Bergen an der Dumme grünen Strand zurückkehren. Was wird die Folge der Standeserhöhung des Herrn August Steg sein? Die Anstellung eines zweiten Nachtwächters. Denn ein Obernachtwächter, das setzt einen Unternachtwächter voraus. Und was soll geschehen, wenn Herr Steg die goldene Hochzeit feiert? Dann muß er doch zum Geheimen Obernachtwächter ernannt werden. Und steigt er noch eine Stufe weiter auf der Eheleiter, so wird es ihm beschieden sein, Wirklicher Geheimer Obernachtwächter zu werden.

 

Der Magistrat von Bergen an der Dumme hat sich ein großes Verdienst erworben. Er hat den Weg gezeigt, auf dem weiter gebaut werden kann, und von Rechts wegen müßte ihn die Regierung darum zum Obermagistrat ernennen. Und da es so viele Bergen gibt, so wäre es vielleicht zu überlegen, ob man nicht auch die Stadt, die diesen kühnen Magistrat hat, zu einem Oberbergen machte, denn von ihr ging die neue Ober-Anregung aus.

 Fritz von der Leine/Hermann Löns

 

Anmerkung der Redaktion:

In die Chronik „Bei uns in Bergen an der Dumme, 800 Jahre“ hat Herausgeber Wilhelm Meier-Peithmann auf den Seiten 44 und 45 den Text „Oberbergen“ aufgenommen. Er ist leicht eingekürzt der Zeitung „Hannoverscher Anzeiger“ vom 2. Dezember 1900 (Ausgabe für Sonntag) entnommen worden. Dort erschien er unter Löns’ Pseudonym Fritz von der Leine. Die Fotokopie des Original-Zeitungsausschnittes liegt dem Herausgeber vor.

 

Bekanntlich harrt das in Zeitungen veröffentlichte Werk von Hermann Löns noch einer abschließenden wissenschaftlichen Bearbeitung. Der Artikel „Oberbergen“ ist bisher nicht in Löns-Büchern erschienen, so dass dieses somit erstmalig im Jahr des Drucks der Chronik, 2003, geschah und ebenfalls jetzt erstmalig in den „Hermann-Löns-Blättern“. Diese Glosse/Satire ist wieder ein prägnantes Beispiel für Löns‘ Formulierungskunst.

 

Die Chronik hat 544 Seiten, ist reich bebildert und kann noch beim Herausgeber Wilhelm Meier-Peithmann, Telefon 05845/443, zum Preise von 25 € + Versandkosten erworben werden.

 

Löns-Woche 2007

Die Löns-Woche beginnt am Montag, 27. August,

und endet am Sonntag, 2. September

Montag, 27. 8.            Eintreffen der auswärtigen Gäste

ab 19.00 Uhr                Begrüßung in der „Stadtschänke“ (Dröscher)

Lange Straße 73, Walsrode

Dienstag, 28. 8.          Heidemuseum „Rischmannshof“, Walsrode

16.00 bis                      Ausstellung der Löns-Briefmarke und Präsentation des

18.00 Uhr                     Schmuckumschlages der Philatelisten Bad Fallingbostel

                                    Der Sonderstempel zeigt das Löns-Denkmal und ein Bild aus der Geschichte

                                    „Mümmelmann“. Den Schmuckumschlag ziert eine Zeichnung des von der

                                    Künstlerin Marlies Leonardy-Rex geschaffenen Löns-Denkmals in der

                                    Walsroder Eckernworth. Der Sonderumschlag kann mit oder ohne Stempel

                                    während der Ausstellung erworben werden.

Mittwoch, 29. 8.         Busfahrt in die Heide mit Kaffeetrinken

14.00 bis                      Abfahrt u.Rückkehr: Kostersee-Parkplatz, Walsrode

ca. 18.30 Uhr               Leitung und Anmeldung: Helga Seebeck, Tel. 05161/3901

Samstag, 1. 9.             Heidemuseum Walsrode

15.00 Uhr                     Jahreshauptversammlung, anschließend

ca. 16.30 Uhr               Bücherbörse

19.30 Uhr                     Löns-Abend im Heidemuseum

                                   Lesung mit Hermann Wiedenroth, Musik und Gesang: Klaus Engling

anschließend                „Waldgaststätte Eckernworth“ gemütliches Beisammensein

Sonntag, 2. 9.             Feierstunde am Löns-Grab

15.00 Uhr                    Festansprache von Silke Lorenz, Bürgermeisterin der Hermann-Löns-                                   Stadt Walsrode

Musikalische Umrahmung: Jagdhornbläsercorps Fallingbostel und

Chorgemeinschaft Walsrode

anschließend                Ausklang im Café „Sans Sousi“, Tietlingen

 

Ich lade Sie zu den Veranstaltungen herzlich ein und würde mich über Ihre Teilnahme sehr freuen.

Ihre Monika Seidel, 1. Vorsitzende

 

 

  

VERBAND DER HERMANN-LÖNS-KREISE

IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH E. V.

(LÖNS-VERBAND)

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2007

 

am Sonnabend, dem 1. September, 15.00 Uhr,

Heidemuseum „Rischmannshof“, Walsrode,

Hermann-Löns-Straße 8

 

 

Tagesordnung

 

1. Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung

2. Gedenken an die verstorbenen Mitglieder

3. Jahresbericht der 1. Vorsitzenden

4. Geschäftsbericht und Kassenbericht des Geschäftsführers

5. Bericht der Kassenprüfer / Entlastung des Vorstandes

6. Wahl der folgenden Vorstandsmitglieder für 2 Jahre:

     a) 1. Vorsitzende/r

     b) 2. Vorsitzende/r

     c) 2. Vorsitzende/r

     d) Geschäftsführer/in

     e) Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit

     f) Pressesprecher/in

     g) Schriftführer/in

7. Wahl der zwei Kassenprüfer/innen

8. Ehrungen / Verabschiedungen

9. Verschiedenes / Anfragen

 

Ich bitte um zahlreiche Teilnahme.

Ihre

Monika Seidel, 1. Vorsitzende

 

 

 

Löns-Woche 2007

Bürgermeisterin Silke Lorenz hält Festansprache zum Abschluss der Löns-Woche

Der Löns-Verband veranstaltet jährlich die bekannte Löns-Woche. Sie endet mit der Festansprache am Sonntag, dem 2. September 2007.
Um 15.00 Uhr findet die Feierstunde unter freiem Himmel am Löns-Grab im Tietlinger Wacholderhain zu Walsrode statt.

 

Als Festrednerin konnte Silke Lorenz (siehe Foto), Bürgermeisterin der Hermann-Löns-Stadt Walsrode, gewonnen werden. Die Veranstaltung wird umrahmt von der Chorgemeinschaft Walsrode, Leitung Axel Nicolaus,
und dem Jagdhornbläsercorps der Jägerschaft Falling-bostel, Leitung Dietlind Fuhrhop-Meyer.

 

Fahrt in die blühende Heide

Die Busfahrt in die blühende Heide findet in diesem Jahr am Mittwoch, dem 29. August 2007, statt. Es geht diesmal in die „Wacholderheide“ Richtung Bispingen, natürlich wieder mit Führung. Das Kaffeetrinken im „Café im Speicher“ in Etzen (Gedeck 6 €) rundet die Fahrt ab.

Fahrtkosten:      10 €

Abfahrt:           14.00 Uhr ab Klostersee-Parkplatz

Rückkehr:         ca. 18.30 Uhr am Klostersee-Parkplatz

Anmeldung bei der Stadtführerin Helga Seebeck, Tel. 05161/3901

 

Gustinus Ambrosi über Hermann Löns

Prof. Gustinus Ambrosi war ein berühmter österr. Bildhauer, Dichter und Denker. Er schuf ein überwältigend großes Lebenswerk. Er schlug Schicksale aus dem Stein, suchte das Unsterbliche in den Gesichtern. Im frühen Knabenalter ereilte Ambrosi das Geschick des Ertaubens, und sein Sprachvermögen wurde gestört. Aber mit vierzehn Jahren schaffte er schon seine ersten Büsten. Auch seine Gedanken begann er schon als Neunjähriger aufzuzeichnen und schrieb seine ersten Gedichte.

 

Ambrosi verfasste über 700 Sonette, viele Elegien, Terzinen, Tragödien, Novellen. Berühmt aber wurde er als Bildhauer. Ambrosi und mein Vater waren befreundet. Bei Besuchen Ambrosis im Elternhaus im Wienerwald fanden interessante Gespräche statt. Da Ambrosi nur schwer sprechen konnte, wurde meist schriftlich kommuniziert.

 

Bei der Vorbereitung zu einem Vortrag über Gustinus Ambrosi sicherte ich diese Zwiegespräche und stieß auf Aussagen des Gustinus Ambrosi über Hermann Löns. Ich zitiere Ambrosi:

„ ... göttlich war Detlev v. Liliencron

                        und Hermann Löns - der in Wäldern

                        und Fluren verschwand - zu studieren

                        die Naturen - war Einer, der nie

                        wiederkehrt und bleibt uns also

                        ewig wert.“

Und aus einem Gespräch über Turgenjew, Tagebuch eines Jägers:

            „ ... das ist die großartigste Pilgerschaft in

            Seelen. So ging (auch) Löns in die Seelen

            der Tiere.“

Anmerkung: Löns hat das „Tagebuch“ oft auf seine Jägerfahrten mitgenommen.

Harald Cajka

 

 

Reise nach Deutsch Krone (Wałcz)

Ende Mai dieses Jahres machten sich 9 Löns-Freunde in einem Kleinbus auf die Reise nach  Deutsch Krone.  Auf  halbem  Wege, in Alt-Rehse,  nahe Neubrandenburg, begrüßten wir unseren Lönsfreund Dr. Wolfgang Köpp, der uns in Empfang nahm und freundlicherweise die nächsten Tage begleitete. Wir waren froh, ihn an unserer Seite zu haben, denn er kennt die Sehenswürdigkeiten. Das Elternhaus von Hermann Löns ist unverändert. Die Gedenktafel ist noch vorhanden, doch fehlt eine Befestigungsrosette.

 

Als wir den Schulhof des Gymnasiums betraten, wurden wir von der Hausmeisterin   sehr freundlich    eingeladen, die Aula zu  besichtigen. Alles war wie damals, doch renoviert. Die Stuckdecke mit Gold belegt. Hier gingen Hermann Löns und Dr. Wolfgang Köpp zur Schule. Wir wanderten durch den Buchwald und den Klotzow, vorbei am Großen und Kleinen Radaunensee und stellten uns vor, wie der Knabe Löns durch die Wälder gestreift ist.

 

Elternhaus von Hermann Löns in Deutsch Krone

 

Ein weiteres Ziel war der Lönsstein in den Sagemühler Fichten. Um ihn zu besichtigen, mussten wir uns durch hohes Gras, Nesseln, Lupinen und Disteln einen Weg bahnen. Von Schlehdorn eingewuchert, ist der Stein ohne  Ortskenntnis kaum zu finden. Bis 1945 war dieser große Findling mit so genannten Büchersteinen umrahmt. Diese Büchersteine sind entfernt worden. Der große Findling ist mit weißer Farbe übermalt. Die einst an Hermann Löns erinnernden Worte waren getilgt. Lediglich die Wolfsangel hatte man in Unkenntnis über ihre Bedeutung belassen. Da stand nun auf polnisch: „Wir bearbeiten die Erde unserer Urväter“ (siehe Titelseite).

Wir wandten uns ab und fuhren zurück.                                   

W. Doose

 

Briefmarkenausstellung Heide-Posta ‘07

Vom 24.-26.08.07 findet eine Briefmarkenausstellung in der Heidmarkhalle in Bad Fallingbostel statt. Dort wird ein der Jugend gewidmeter Sonderstempel gezeigt, auf dem das Walsroder Löns-Denkmal sowie eine Szene aus „Mümmelmann“ zu sehen sind. Hierzu passend gibt es einen Sonderumschlag, der von den Briefmarkenfreunden Böhmetal u.a. Veranstaltern in Zusammenarbeit mit der Brief-markenjugend der Grundschule in Hodenhagen herausgegeben wird. Der Sonderumschlag wird auch im Rahmen der Löns-Woche zu sehen sein.

 

Hinrich Baumann hat eine Sonderschau erstellt, in der er alle bisher erschienenen Stempel, Sonderstempel und die österreichische Briefmarke zum Thema Löns präsentiert.

Geza

 

Titel des bahnbrechenden Vortrags von Löns geklärt:

Der Naturschutz   u n d   die Naturschutzphrase

In den „Hermann-Löns-Blättern“ (Heft 1/1981) hat Fritz Klein veröffentlicht, dass er das Original-Manuskript des von Hermann Löns 1911 in Bremen gehaltenen Vortrags im Bomann-Museum in Celle gefunden hätte. Dieses Manuskript hatte den Titel „Der Naturschutz   o d e r   die Natur-schutzphrase“. Trotz der Hinweise von Heinrich Heeger, das in dem gefundenen Manuskript Ereignisse erwähnt sind, die erst nach 1911 stattgefunden haben, hielt Klein an seiner Meinung fest und spekulierte, dass Löns den Vortrag zweimal in Bremen gehalten hätte. In seinem Buch „Mit Hermann Löns durch Niedersachsen“, 1987, wiederholt er seine Meinung ohne jede Einschränkung. Er meinte, dass der anerkannte Löns-Kenner Erich Griebel den Titel „abgeändert“ hätte. Ent-scheidend für die Fehlbewertung von Klein dürfte sein, dass er die 1. Veröffentlichung des Vortrages in der Zeitschrift „Waldfreund“ einmal für 1939 (Hermann-Löns-Blätter“, Heft 2/1982) und 1929 („Mit Hermann Löns durch Niedersachsen“) annimmt.

 

Mir liegt die 1. Veröffentlichung des „Waldfreundes“ vor, die im Heft 1/1921 erfolgte. Die Zeitschrift wurde herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft für Forschung und Naturkunde e.V. Der Titel des Vortrages lautet: „Der Naturschutz u n d die Naturschutzphrase“. Erich Griebel war seinerzeit Schriftleiter und hat zu der Veröffentlichung folgendes angemerkt:

 „Seit längerer Zeit befindet sich in meinem Besitz das Originalmanuskript eines Vortrages, den Hermann Löns im Jahre 1911 vor einem Lehrerverein in Bremen gehalten hat. Die Fragen, die Löns in diesem Vortrag zum Teil in einer überaus scharfen und kampfeslustigen Weise behandelt, können wohl auch heute noch ein allgemeines Interesse in Anspruch nehmen. Die Naturschutzbewegung muß Hermann Löns zwar für diese Arbeit überaus dankbar sein, wenn auch nicht zu verkennen ist, daß Löns in verschiedenen Punkten die Dinge keineswegs richtig sieht und zum Teil sogar weit über das Ziel hinausschießt. Es muß daher ausdrücklich betont werden, daß es sich bei der Veröffentlichung dieses Manuskriptes keineswegs um eine Stellungnahme der   „ S c h r i f t l e i t u n g “   oder der   „A r f o“ handelt. In Heft 2 des Waldfreund wird Herr Studienrat Dr. Hans Klose, Provinzialkommissar für Naturdenkmalpflege, als Sachkenner zu verschiedenen Einzelheiten, die einer Berichtigung bedürfen, Stellung nehmen. Zu besonderem Dank verpflichtet sind wir Frau Ina B. Löns, für die bereitwillig erteilte Erlaubnis zur ersten und einmaligen Veröffentlichung dieser für unser Schaffen überaus wichtigen Kampfschrift.“

 

In einem Brief vom 26. Hartung (Februar) 1911 schreibt Löns:

„Ich wollte am 15. in den Harz, aber da erkältete ich mich, legte mich drei Tage ins Bett, fühlte mich besser und fuhr nach Bremen und hielt da einen bitterbösen Vortrag über Naturschutz und am anderen Tage war meine Erkältung so, daß ich seitdem Stubenarrest habe. Aber hier ist alles krank.“

 

Die Originalanzeige (s. Bild) in den Bremer Nachrichten vom 09.01.1911 belegt auch, dass es   u n d   heißen muss.

  

Vor kurzem hat der Löns-Verband einige handschriftliche Briefe erworben. Darunter auch ein an Herrn Benecke, dem Redakteur der „Blätter für den Naturschutz“, gerichteten Brief mit dem Datum, 14. Eismond (Januar) 1911. Er schreibt (s. Bild der Handschrift):

„... Mir geht es schlecht; bin hart an Lungenentzündung vorbeigeschrammt, habe aber trotzdem Dienstag in Bremen vor 400 Lehrern usw. über Naturschutz und Naturschutzphrase gesprochen ...“

Hier der Originaltext.

  

Damit ist endlich geklärt, dass der Vortrag heißt: "Der Naturschutz   u n d   die Naturschutzphrase".

Der Löns-Verband hat in der Schriftenreihe „Höret“ (Heft 1/1987), diesen Vortrag noch mit dem falschen Titel herausgegeben. Eine Änderung muss zu gegebener Zeit erfolgen. Wegen der Unklarheit der Textlage sind auch Kürzungen vorgenommen worden, die bei einer Neuauflage rückgängig zu machen wären.

 Gerhard Zahmel

 

Leser-Echo

Leserbriefe geben die Meinung des Verfassers wieder. Aus Platzgründen können nicht alle Briefe veröffentlicht werden. Kürzungen behält sich die Redaktion vor.

 

Zu: „Einweihung des Löns-Denkmals“, Heft 3/2006

Natürlich zog es uns bei unserer jüngsten Fahrt nach Niedersachsen auch zu dem neuen Löns-Standbild in Walsrode.

 

Und nun standen wir in der Hermann-Löns-Straße vor dem neuen Standbild des Dichters. Daß man es fertiggebracht hat, inmitten seiner Heidelandschaft, im viel besuchten Walsrode ein Denkmal für ihn, für uns alle aufzustellen, daß, meine lieben Waidkameraden, Ihr lieben Löns-Freunde, ist aller Ehren wert.

 

Leider habe ich trotz aller Suche keinen Zugang zu der Darstellung, zur künstlerischen Umsetzung seines Wesens und Wirkens gefunden. Ich konnte ihn nicht ansprechen! Hatte die Künstlerin, hatte der beratende und vielleicht sogar mitentscheidende Vorstand den Hermann Löns etwa so verstanden? Was sich unseren suchenden, hoffenden Augen bot, war eine eher zögernd, fast stolpernd wirkende, leicht gedrungene Gestalt in untypischer Joppe. Ein ziemlich volles Gesicht blickte beinahe ausdruckslos. Die Füße schienen leicht nachzuschleppen, so, als wüßten sie nicht, was er wollte und sie sollten - und zu allem Überfluß war an seiner Seite, doch ohne rechten Bezug zum Jäger, als vermeintlicher vierläufiger Jagdbegleiter eine Art Schlummerrolle dargestellt, deren Ausdruck alles andere als aufmerksame Jagdpassion zeigte. Da tat man dem Hunde unrecht!

 

Beeindruckend, aber das Gesamtbild störend - wenn auch die Haltung möglicherweise erklärend - erschien allenfalls zu Füßen des Dargestellten eine beeindruckend große Inschrift, in der sich die Hauptsponsoren für die Nachwelt ein Denkmal gesetzt haben. Die Bildhauerin war selbst bescheiden als Letzte genannt. Und nun wurde mir auch klar, warum dieser Löns solch eine ungewöhnlich nachschleppende Haltung einnahm: Er wollte offensichtlich den edlen Spendern zu seinen Füßen nicht zu nahe treten. Doch wäre das so schlimm gewesen? Er hätte es tun sollen! Sie hatten ihn nicht begriffen.

 

Was hier am Eck stand, das war nicht „der“ Hermann Löns, wie wir ihn aus seinen Streitschriften und Büchern, den Gedichten, Geschichten und Liedern erkannt hatten. Da half auch nicht die Kladde in der Rechten, nicht die Waffe über der Schulter. Enttäuscht haben wir beide uns abgewendet.

Dr. Wolfgang Köpp

 

Anmerkung der Redaktion zu dem gekürzten Leserbrief:

Ein berühmter Franzose sagte: „Kunst ist eine Behauptung“, von Joseph Beuys stammt der Ausdruck „Alles ist Kunst“ und Otmar Alt proklamiert: „Kunst heißt: Ein Zeichen setzen“. Diese Reihe könnte fortgesetzt werden. Die große Mehrheit der Besucher des Löns-Standbildes äußerte sich von zufrieden bis begeistert.

Der Vorstand bzw. die Vorsitzende des Löns-Verbandes wurde um eine Stellungnahme zu diesem Leserbrief gebeten.

Ihre Redaktion

 

Aus den Löns-Kreisen

 

Österreichischer Hermann-Löns-Kreis

Einladung zur Löns-Feier

Am Samstag, 25. August 2007 treffen wir uns wieder zur jährlichen „Löns-Feierstunde“ in Pulkau am Heidberg beim „Lönsstein“. Beginn um 17 Uhr.

Im Gasthof in Pulkau gibt es dann für die Lönsfreunde wieder ein gemütliches Beisammensein. Bitte den Termin vorzumerken!

Harald Cajka

 

Neuerscheinungen

 

Buchrezension

Martin Stöber: „Im Wald und auf der Heide“

Mit dem Band „Im Wald und auf der Heide - ein jagdgeschichtlicher Exkursionsführer durch die Kulturlandschaft Lüneburger Heide“ ist es dem Autor Martin Stöber gelungen, vielfach Informationen zu vermitteln aber auch in verständlicher Form ein breites Publikum ansprechen zu können. Man erfährt z.B., daß es in Niedersachsen insgesamt 59.000 Jagdscheinbesitzer gibt. Damit kommt statistisch auf 134 Einwohner 1 Jäger. Niedersachsen weist damit in Deutschland die höchste Jäger-dichte auf.

 

Die Jagd „ist eine Gemütserquickung, eine Schwermutsvertreibung, eine Feindin des Müßiggangs und aller daraus entspringenden Laster, eine Ernährerin der Gesundheit, Übung des Leibs, Vorspiel und Spiegel des Krieges und eine gute und reiche Küchenmeisterin“, schreibt Wolf Helmhard von Hohberg im Jahr 1682. Welch ein Wandel ist bis heute eingetreten, doch unstrittig ist, dass die Jagd in langen Phasen der Menschheitsgeschichte eine wichtige Rolle gespielt hat. Dabei hat sie Spuren hinterlassen, kulturelle, aber auch „landschaftliche“. Der Exkursionsführer möchte Jäger wie auch Nicht-Jäger dazu anregen, diesen Spuren nachzugehen.

 

Der Band führt in Form eines Überblicks anhand ausgewählter Aspekte in die regionale Jagdgeschichte ein und enthält Ausflugstipps und Reiserouten in der Lüneburger Heide sowie einige thematische Exkurse. Eine Reihe von Zielen ist besonders wegen ihrer Familienfreundlichkeit aus-gewählt worden.

6 Reiserouten sind aufgeführt, die tatsächlich eine „Gebrauchsanweisung“ für den Leser darstellen. In ausgezeichneter Form kann man den Vorschlägen und den Beschreibungen folgen. Die Route C hat den Titel „Auf der Jagd mit Hermann Löns und den Celler Herzögen (von Walsrode nach Celle)“ und umfasst 24 Seiten. Löns-Zimmer, Löns-Grab und Löns-Denkmal und auch die Löns’sche Jagdbude bei Westenholz sind beschrieben. Die im letzten Jahr eingeweihte Löns-Statue in Bronze konnte noch nicht enthalten sein, da das Buch schon vorher gedruckt war. Die kurze Abhandlung „Hermann Löns, der jagende Heidedichter“ ist gelungen.

 

Neben vielen farbigen Abbildungen sind auch Karten in dem Buch abgedruckt. Wer aber z. B. die Löns’sche Jagdbude anhand dieser Karte finden möchte, benötigt doch noch zusätzliches Kartenmaterial, da die Karten sehr klein sind.

 

Die Publikation ist mit Unterstützung weiterer Institutionen, wie z. B. dem Lüneburgischen Land-schaftsverband, entstanden. Dadurch dürfte es möglich gewesen sein, einen so günstigen Preis für das Buch festzulegen. Das Werk ist informativ und anregend und dürfte bei vielen Löns-Freunden Eingang in ihre Büchersammlungen finden.

Geza

 

Stöber, Martin: „Im Wald und auf der Heide“, Format 12 x 19 cm, 158 Seiten, Abbildungen überwiegend in Farbe, zu erwerben bei: Husum Verlag, Postfach 1480, 25804 Husum, www.verlagsgruppe.de oder in jeder Buchhandlung, Preis 10,95 €, ISBN 978-3-89876-072-0

 

 

Buchrezension

Broschüre „Hermann-Löns-Gedenkstätten“ in 3. Auflage erschienen

Die Broschüre „Hermann-Löns-Gedenkstätten“ ist erstmalig 1999 in kleiner Auflage erschienen. In der 2. Auflage sind noch wesentliche Änderungen vorgenommen worden. In der aktuellen Ausgabe sind nach wie vor die Hermann-Löns-Gedenkstätten in Deutschland, Österreich und in anderen Ländern verzeichnet. Zur Zeit sind 141 Gedenkstätten erfasst. Darüber hinaus gibt es eine Aufstellung von Firmen, Gaststätten, Hotels, Parks, Löns-Eichen und sonstigen Einrichtungen, die Hinweise zu Hermann Löns enthalten. Es ist müßig, alle Hermann-Löns-Straßen erfassen zu wollen. Dennoch sind 251 Hermann-Löns-Straßen erfasst. Ferner sind 11 Löns-Schulen und etliche Verleihungen von Hermann-Löns-Medaillen aufgelistet.

 

Nachdem in Walsrode das Löns-Standbild im letzten Jahr aufgestellt werden konnte, war es an der Zeit, die 3. Auflage herzustellen. Da die Broschüre auch die Löns-Denkmäler im Ausland aufführt, lag es nahe, etwas internationaler zu werden. Mit Hilfe der Übersetzer Jürgen Köhnsen, William V. Kennedy und Olivier Thiébaud war es möglich, die Einleitung auch auf englisch und französisch abzudrucken. Ich danke allen für die Mitarbeit.

Gerhard Zahmel

 

Gerhard Zahmel: „Hermann-Löns-Gedenkstätten“, 3. Auflage, Broschüre, DIN-A5-Format, 28 Seiten, Walsrode 2007, zu beziehen bei der Geschäftsstelle des Löns-Verbandes, Hermann-Löns-Str. 8, 29664 Walsrode oder über den Buchhandel, Preis 4 €, ISBN 3-934339-75-1

 

Rezension

Zwischen Heimat und Vaterland

Zum Artikel von Volker Wollny „Jäger, Naturschützer, Wissenschaftler Hermann Löns, zum 140. Geburtstag" in: Die neue Neudammerin, Nr. IV, 2006, S.16-23.

Der Verlag Neumann-Neudamm in Melsungen, der für Bücher zum Thema Jagd und Natur bekannt ist, bringt seit vier Jahren Die neue Neudammerin, Zeitschrift für Jagd und Natur heraus, die vier Mal jährlich in knapp 100 Seiten interessante Artikel über Jagdkunst, -kultur und -geschichte veröffentlicht. In der letzten Ausgabe ist der lange Aufsatz von Volker Wollny zu finden.

 

Sehr gut informiert und dokumentiert (s. Löns-Briefmarke und Fotos aus Walsrode) stellt Wollny zuerst die gute Frage, warum Löns heutzutage immer noch bzw. immer mehr fasziniert. Als Antwort darauf erwähnt er zunächst verschiedene Aspekte dessen Persönlichkeit, die aus Löns einen modernen Autor machen, der die heutige Leserschaft begeistern kann: z.B. seine Vielseitigkeit (Dichter - methodischer Wissenschaftler - Journalist) oder seine Bedeutung aus ökologischer Hinsicht (Vorläufer der Grünen).

Dann gibt er in wenigen Paragrafen ein vollständiges Portrait des Menschen Hermann Löns; ganz objektiv erwähnt er alles, was man heute über Löns weiß, von der Kindheit und den ersten zoologischen Forschungen bis zu seinem Tod in Frankreich 1914. Interessant ist, wie der Autor Löns' Wunsch, in die Armee einzurücken mit dessen Patriotismus verbindet, den er als "ganzheitliche Liebe zu Land, Leuten und Natur" definiert. Das Land, das es 1914 galt zu verteidigen, ist also eine Mischung aus Heimat (Ecke, wo man gern lebt, sich wohl fühlt und deren Umgebung die Menschen prägt) und Vaterland (jener Ort, wo man seit Generationen von den Gewohnheiten der Einwohner beeinflusst wird).

 

In seinem Essay, der nichts verherrlicht (s. Löns' Tätigkeit als erfolgreicher Journalist oder sein Kriegstagebuch als Beitrag zum Pazifismus), aber auch nichts verschweigt (s. die Fehlinterpretation der Nazis und den Anfang des Heldenkults), zeigt Wollny, dass er versucht (was heute noch zu selten ist), Hermann Löns ganz zu nehmen, ihn zu zeigen, nicht wie er sein sollte, sondern wie er wirklich war: mit Schatten- und Sonnenseiten.

 

Im letzten Abschnitt ist von Löns als Jäger die Rede, dem das Erlebnis und die Beobachtung wichtiger waren als die Beute und die Trophäen. Mit den folgenden Zeilen schließt Wollny seinen Vortrag: „Auch heute noch lohnt es sich durchaus, Löns zu lesen; nicht umsonst sind viele seiner Bücher noch erhältlich. Seine Texte sind meist unterhaltsam und gut zu lesen, obwohl sie keinesfalls seicht sind. Vieles, was er über die Jagd sagt, ist auch heute noch gültig; vor allem seine Einstellung kann uns heutigen Jägern durchaus als Maßstab dienen. Aus seinen Tiergeschichten erfährt man viel Wissenswertes, egal ob man nun auf die Jagd geht, oder einfach nur Freude an Tieren und Pflanzen hat. Die Tiergeschichten eignen sich durchaus auch für Kinder, allerdings sollte man sie damit nicht alleine lassen. Am besten liest man den Kindern vor und spricht anschließend mit ihnen darüber. Löns kann hier ein wertvoller Kontrapunkt zu dem unsäglichen Bambi-Kitsch sein, der die Realität des Todes in der Natur komplett ausblendet.“

Olivier Thiébaud

 

Die neue Neudammerin, Nr. IV/2006, 17 x 23,5 cm, 96 Seiten, mit zum Teil farbigen Bildern, Preis 6 €, in jeder Buchhandlung zu beziehen

 

Neues Buch von Karl-Heinz Beckmann: Hermann Löns – Autographen-Verzeichnis I

Karl-Heinz Beckmann hat das „Autographen-Verzeichnis I, Lebenslauf anhand überlieferter Dokumente (Briefe und Werke) aus den Jahren 1866 - 1914“ zusammengestellt und herausgegeben.

 

Es handelt sich um ein Werk, das für die literatur-wissenschaftliche Beurteilung von Löns unentbehrlich ist. Eine großartige Leistung. Eine Rezension konnte aus Platzgründen noch nicht in diesem Heft erfolgen. Die vom Löns-Verband vor kurzem erworbenen Autographen sind sogar schon eingearbeitet.  Sie befinden sich im Archiv des Löns-Verbandes (nicht in der Sammlung Monika Seidel).

Geza

 

In eigener Sache

Die Redaktionsmitglieder verabschieden sich

„Alles hat seine Zeit“, heißt es schon in der Bibel. Wichtig ist aber auch zu erkennen, wann die „richtige“ Zeit gekommen ist. Wir haben uns unser Ausscheiden gut überlegt und bereits vor einem Jahr dem Vorstand mitgeteilt, dass wir für die Herausgabe der „Hermann-Löns-Blätter“ ab Heft 3/07 nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Die Jahre waren eine schöne Zeit. Die Arbeit überschreitet aber schon seit langer Zeit das in der Freizeit Machbare. Dass es so viele Vorhaben und eine Vielfalt an Löns-Themen gibt, ist nicht zuletzt auch auf unsere Bemühungen zurückzuführen.

 

Seit 1991 haben wir die „Hermann-Löns-Blätter“ unabhängig und selbständig vom Vorstand für die Mitglieder und die Öffentlichkeit erarbeitet. Titelbild, Schlagzeilen, Inhaltsverzeichnis und ein 24-seitiger Umfang wurden Standard. Ab und an war auch eine Gestaltung in Farbe möglich. Inhaltlich war es unser Bestreben, eine Mischung aus Löns-Texten, redaktionellen Beiträgen, wissen-schaftlichen Kurzaufsätzen, Berichten aus der Mitgliedschaft und aus den Löns-Kreisen und Rezen-sionen über neu erschienene Bücher zu veröffentlichen.

 

Hoffentlich können Nachfolger gefunden werden. Redigiertes Material liegt immerhin noch für 2 Folgehefte vor. Es sollten aber die neue Rechtschreibung berücksichtigt und ein behutsam moder-nisiertes Layout gefunden werden.

 

Wir danken den Lesern für die vielen Anregungen und auch die Kritiken (sehr wenige). Es ist ein Qualitätsnachweis, dass nur einmal in der langen Zeit eine presserechtliche Gegendarstellung ver-öffentlicht werden musste.

 

Wir wünschen dem Löns-Verband mit seinen Mitgliedern weiterhin eine gute Entwicklung.

 

Ihre Redaktion

Heide Doose, Wolfgang Doose, Gerhard Zahmel

 

  

 

 Zurück zum Anfang dieser Seite

Löns-Verband:

Startseite

Aufgaben

Kontakte

Förderung

Mitgliedschaft

H.-Löns-Blätter

Löns-Standbild

Löns-Briefmarke

Geschichtliches

Aktuelles

 

 

Hermann Löns:

Biographie

Bibliographie

Selbstbiographie

Bucherstausgaben

Prosa-Auswahl

Lyrik-Auswahl

Zeichnungen

Literatur +

Löns & Walsrode

Gedenkstätten

Bilder